4: Silver Coin 203

Tom Lichterfeld: Künstler und Rebell

Künstler sind schwer zu begreifen. Sie leben in ihrer eigenen Welt und machen vor allem das, was sie gern tun wollen, egal, ob das nun wirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht. Sie wollen frei sein und verzichten lieber auf ihre Sicherheit, anstatt sich den irgendjemandem zu unterwerfen. Meist sind sie deshalb auch Gesellschaftskritiker, denken kreativ und analytisch. Aus dieser Kombination ist Tom Lichterfeld entstanden. Der, sagen wir mal, Kontrahent meiner Hauptfigur aus Totenläufer. Sein Denken ist logisch, moralisch und stringent. Er ist vermutlich die einzige Figur in dieser Geschichte, die ich ohne große Schwierigkeiten schreiben konnte. Heute gibt es dann mal ein paar Details zu ihm. Einige sind sogar nicht mal im Buch erwähnt worden und werden wohl auch nie erwähnt werden.*


Toms Rolle in Totenläufer

„In Wirklichkeit bin ich nur ein Künstler, der seinen Frieden will.“

Wenn ich mir den Entstehungsprozess meines Romans anschaue, ist Tom Lichterfeld im Grunde ein Unfall gewesen. Klingt hart und merkwürdig, ist aber nicht zu leugnen. Er war zu Beginn einfach nur ganz praktisch, um in die ersten Kapitel mehr Spannung zu bringen. Daher sollte er erstmal nur eine farblose und schnell wieder verschwindende Person sein, die man mit jemand anderem recht leicht verwechseln kann. Leider (oder zum Glück?) hat sich der Plot so entwickelt, dass er einen ganz eigenen Charakter bekam und nun nicht mehr wegzudenken ist.
Auf dieser Basis musste Tom also jemand sein, der sehr leicht in verschiedene Rollen schlüpfen kann. Er war Hafenarbeiter, Soldat, ist Künstler, imitiert Menschen der Verwaltung und kann sein Verhalten anpassen, je nachdem, wo er ist und wie man erwartet, dass er sich verhält. Gleich zu Beginn sagt er deshalb: „Ich bin ein Mensch ohne Konstanten“. Er ist mal hier, mal da, immer da, wo man ihn braucht. So sieht er sich selbst, allerdings schätzt ihn seine Umgebung nicht vorrangig dafür, sondern für zwei ganz andere Dinge: nämlich seine Loyalität zu Freunden und seine Überzeugungskraft/sein Durchhaltevermögen.

Diese Dinge, die in Totenläufer tatsächlich nur ganz zart angerissen werden, sind Toms eigentliche Funktion, die erst in Band II richtig zum Tragen kommt. Man sieht bisher Beides ja nur an wenigen Stellen in Totenläufer aufblitzen. Vermutlich kommt es teils eher wie „Geplänkel“ daher, aber dieses Geplänkel ist nicht bedeutungslos. Um es mal genau zu benennen, geht es ganz speziell um Toms Freundschaft zu Jay McCullum. Seinerseits ein großes … nun ja, Kind? Es ist elementar für die nächsten Ereignisse, dass Tom und Jay nicht ohne einander funktionieren. Deshalb ist der Scherz, den Jay in Kapitel drei macht, als er Tom zu einem „vermeintlichen Date“ einlädt zwar ein Scherz, aber er wollte im Grunde indirekt damit sagen: „Stirb nicht, denn sonst …“. Was dieses „denn sonst …“ beinhaltet, kann man sich vielleicht vorstellen, wenn man sich überlegt, wie wacklig ein Gegenstand wird, der zuvor an zwei Stellen festgeschraubt war und plötzlich, ohne Vorwarnung, an einem Punkt den Halt verliert . Vor allem dann, wenn vorher eine perfekte Balance zwischen Vernunft und Intuition bestand. Zwischen Tom und Jay, das ist klar.


Wieso ist Tom ein Rebell?

Tom ist neben allem anderen, was er so macht, Künstler. Er hat die Welt gezeichnet, vor allem an schönen Tagen und mit all ihren guten Seiten. Er ist keine düstere Figur, niemand, der mit sich selbst Schwierigkeiten hat. Er hadert eher mit den Dingen, die in der Vergangenheit passiert sind. Als Kind lebte er in einem behüteten Zuhause, es wird vermutet, auf einem Bauernhof. Aus diesem Zuhause wurde er mit etwa 12 Jahre herausgerissen und musste in vielen Schritten lernen, mehr oder weniger allein klar zu kommen. Als Teenager war er ein Straßenkind und war mal hier, mal dort. Hatte kein echtes Zuhause und fand letztlich Zuflucht in Red-Mon-Stadt. Für ihn der Inbegriff eines Ortes, der ihm Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Ein Ort, wo alle Menschen fair behandelt werden und gleich sind. Ein Trugschluss, das ist offensichtlich.

Man sagt ja, Rebellen fänden sich vor allem unter den Menschen, die in einem unfairen System geboren worden sind und gegen dieses ankämpfen. Meist sind es nicht Einwanderer, die etwas ändern wollen. Tom ist eingewandert und trotzdem Rebell, einfach, weil er die Ungerechtigkeit in seinem selbst gewählten Zuhause nicht mehr ertragen kann.
Ich muss ja sagen, dass ich mich lange gegen den Begriff „Rebell“ gewehrt habe. Er kommt mir so abgenutzt vor und trifft auch nicht ganz zu. Immerhin ist die REKA eine Gruppe, die sich eher spontan zusammengerafft hat und aufgrund eines einzelnen Vorfalls gegründet worden ist. Es geht nicht um Macht, es geht nicht um Gewalt, es geht nicht darum, zu zeigen, was „besser gemacht werden soll“, sondern darum, die Diskriminierung Einzelner aufzuhalten. Definitiv und mit allen Mitteln. Letzteres macht Toms Motive und die der anderen Mitgliedern zu einer schwammigen Angelegenheit. Eigentlich wollen sie ja keine zivilen Opfer, aber tatsächlich gibt es sie trotzdem. Sie sind nicht einfach nur „gut“. Sie sind in Wirklichkeit sehr menschlich.

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Tom ist kein Gary Stu

Totenläufer hat ja zwei komplizierte Protagonisten, die irgendwie nur so mäßig sympathisch sind und, wie mir berichtet wurde, beim Lesen teils ein Gefühl von „Was zur Hölle“ oder „Hä?“ erzeugen. Da erscheint Tom doch fast ein wenig glatt gebügelt. Er hat immer eine gute Antwort parat, wirkt sehr durchdacht, ist der Ruhepol zwischen den beiden Streithähnen der REKA und noch dazu ein talentierter Künstler. Beste Voraussetzungen für einen Gary Stu. Eine allzu perfekte Figur, die jeder mögen soll und daher nervt. Tatsächlich hat Tom jedoch seine Fehler. Die lassen sich in zwei Adjektiven zusammenfassen, er ist naiv und gutgläubig (Hey, sein bester Freund war immer zur Stelle, wenn’s mal brenzlig wurde, wie sollte das anders sein!). Zudem hat er für den Zweck getötet. Sogar seine eigenen Leute. Es fällt bei ihm irgendwie leicht, das zu übersehen, weil er es nicht zum Thema seiner Gedanken macht, aber er hat es getan und nicht einmal ein schlechtes Gewissen.
Wenn man also mal ganz genau hinschaut, zeigt sich, dass er denselben Konflikt wie Neel haben könnte, aber nicht hat. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass er sich selbst für seinen Weg entschieden hat. Neel wurde seine Rolle hingegen aufgedrängt. Beide Männer sind dadurch völlig konträr. Auf der einen Seite der Mann mit dem Trauma (Neel) und auf der anderen Seite, der Mann mit den Idealen (Tom). Der eine gefangen, der andere nicht. Beide tun etwas sehr ähnliches, verarbeiten das Erlebte jedoch auf eine ganz andere Art und Weise. Dem einen geht es auf psychologischer Ebene grauenvoll. Er hat Flashbacks, ist öfter abwesend, völlig in sich verschlossen und dem anderen geht es mit seinen Taten mehr oder weniger gut, weil er darin einen tieferen Sinn sieht – eine logische Konsequenz – ein notwendiges Übel.


Wer ist E. F.?

Es gibt in Totenläufer eine ausgedehnte Beschreibung eines Leinwandgemäldes. Man könnte sagen, das sei völlig überflüssig und trägt nicht zur Handlung bei. Oder man sagt sich, vielleicht hat die Autorin das mit Absicht etwas überbetont, um auf etwas hinzuweisen. Okay gut, hinweisen ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber das Gemälde hat eine symbolischen Komponente (Schlange, die eine rissige, blattgrüne Kugel im Maul hält) und auch eine Andeutung zu Toms Vergangenheit. Es geht um die beiden Initialen E. F. Sie stehen als Kürzel auf der Leinwand und vielleicht, ja, vielleicht hat sich der ein oder andere eher gedacht, Mika hat das da nicht umsonst hingeschrieben. Denn das habe ich wirklich nicht. E. F. ist maßgeblich daran beteiligt gewesen, die REKA zu gründen und Tom trägt an seiner Ferse ein kleines Tattoo mit denselben Buchstaben (steht nicht im Buch). E. F. ist für Tom und alle anderen Mitglieder eine wichtige Person, ein Künstler, den Tom nicht einfach nur bewundert, sondern aus ganz verschiedenen Gründen nicht vergessen kann.

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Ich weiß, das ist ein Graffiti, aber so in etwa habe ich mir den Stil des Leinwandbildes vorgestellt.

Fazit, wer ist Tom?

Tom ist die stabilste Figur in Totenläufer. Er war als platter Nebencharakter gedacht, musste dann jedoch im Sinne der Geschichte Tiefe entwickeln und es ist ihm wohl ganz gut gelungen. Wenn er agiert, denkt er darüber nach, wie andere ihn wahrnehmen und macht sich das bewusst. Teils analysiert er die Reaktionen auch und kann daher gut einschätzen, wie sein Umfeld tickt, auch wenn er sich manchmal sehr stark vertut. Sein Konflikt steht zwischen den Zeilen in folgendem Zitat, er hat der Verwaltung Red-Mon-Stadts zu sehr vertraut:

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Sagt mir doch, ob euch der Beitrag gefallen hat und was ich in Zukunft besser machen könnte. Würde mich freuen, von euch zu hören.

Eure
+Mika+


*Die letzten beiden Charakterisierungen sind schon eine Weile her. Ihr findet sie hier:

Rina Morita: zwischen Flucht und Mut

Neel Talwar: Widersprüche und indirekte Antworten


Totenläufer gibt es als Ebook und Taschenbuch bei Thalia oder auf Amazon.

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1: News, 3: Schreibtipps

Wie eine Messe geplant wird

In vielen Blogs für Self-Publisher geht es um Marketing, vor allem im Social Media. Ich selbst habe mir einiges abgeschaut und umgesetzt. Was ich selten sehe, sind Beiträge über Messen. Lesungen sind da schon eher ein Thema. Vermutlich, weil Messen so schon viel Arbeit machen und man kaum dazu kommt, einen Beitrag darüber zu verfassen. Ich dachte mir, heute gebe ich euch zumindest einen kleinen Einblick in meine Vorbereitungen für die Buchberlin.


Über die Buchberlin

Die Buchberlin ist noch recht jung und genau darin liegt ihr Vorteil. Auf den großen Besuchermessen wie Leipzig oder Frankfurt geht man als Einzelperson unter und noch dazu sind die Standgebühren jenseits von gut und böse. Wenn man sich nicht gerade mit anderen Autoren organisiert, hat man kaum die Möglichkeit, einen solchen Stand allein zu stemmen oder man stürzt sich in Unkosten. Bei der Buchberlin ist das nicht so, vor allem dann nicht, wenn man sich den Stand teilt. Um in konkreten Zahlen zu sprechen: 125 Euro habe ich für mein Tischlein auf der Buchberlin bezahlt (Auf der Buchberlin darf generell verkauft werden, was ein großer Pluspunkt ist!). Ein fairer Preis über den ich wirklich nicht meckern kann. Das Gleiche gilt auch für die Eintrittspreise: 4Euro sind wirklich moderat und bezahlbar. Genau deshalb werden sich auf der Messe auch viele Kleinverlage und Self-Publisher tummeln. Was bedeutet, es findet sich eine bunte Vielfalt an Büchern, die eben nicht dem Standard-Verlagsbild entspricht. Könnte also mal ganz angenehm sein. Zudem ist die Messe überschaubar und ich stelle mir vor, dass der Kontakt von Autor zu Leser wesentlich persönlicher ist. Ob ich das nach der Messe auch noch sage, wird sich zeigen.


Erste Gedanken vor der Messe

Ich bin niemand, der eine Marketingausbildung hat oder in irgendeinem Feld von Management tätigt war. Bei einer Messeplanung war ich nur 2011 tätig, als ich als Praktikantin im Goethe Insitut Tokio gearbeitet habe. Aus diesem Grund habe ich mir erstmal Seiten um Seiten über einen gelungenen Messeauftritt durchgelesen. Das meiste war unbrauchbar, denn es ging um großangelegte Aktionen, die ich nie hätte umsetzen können. Allerdings war dort vermerkt, man solle sich ein Messekonzept (Publikum/Ziele, Weshalb die Messe, Gastgeberfunktion, Nachüberlegungen) erstellen, indem man die Ziele für dieses Event formuliert. Ich gebe zu, das ist eine großartige Idee, aber leider … habe ich es nur teils ausformuliert, weil die Zeit fehlte. Dafür tue ich es jetzt für euch, hier meine Ziele:

  • Neue Leser erreichen
  • Zwischen den anderen auffallen
  • Einen professionellen, aber interessanten Eindruck hinterlassen
  • Die Standgebühr über Verkäufe erwirtschaften

Klingt jetzt nicht allzu spektakulär und wäre euch wohl auch in kurzer Zeit eingefallen, aber es ist eben noch etwas anderes, sich diese Ziele vor Augen zu führen, als sie nur im Kopf zu haben.

Zweitens muss man sich überlegen, wie man diese Ziele erreicht:

  • Neue Leser erreichen: Leseproben anbieten, keine Scheu davor haben, Leute anzusprechen, stolz auf das eigene Produkt sein
  • Zwischen anderen auffallen: Ein Rollup, das ein Hingucker ist und farblich passt
  • Einen professionellen Eindruck machen: stets freundlich sein, auf Fragen eingehen, Visitenkarten auslegen und ein vernünftiges Design für Postkarten, Lesezeichen und so weiter haben, plus den Stand gut aufbauen
  • Standgebühr erwirtschaften: Ankündigung hier auf dem Blog, auf anderen Social Media Kanälen
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Leseproben, Lesezeichen, Postkarten und Bücher, alles muss entworfen und bestellt werden.

Feste Zeitplanung

Man beginnt immer mit den langfristigen Aufgaben. Das heißt, Werbemittel, Bücher und alles, was sonst eine länger Produktionszeit hat. Das ist Punkt Nummer eins. Da mein neues Buch Totenläufer erst am 01.11. herausgekommen ist, hatte ich einen knappen Zeitrahmen. Die Bestellung für den Buchdruck habe ich erst am 4.11 abgeschickt (Danke epubli, dass ihr so pünktlich liefert!), genauso wie das Werbematerial. Nun ist aber alles da. Das Wichtigste ist, dass ein genauer Zeitplan erstellt wird. Kann man ganz einfach über sein Handy mit Kalenderfunktion machen, in dem man sich Erinnerungen einrichtet. Das klingt jetzt alles wirklich sehr banal, ich weiß, aber man neigt wirklich dazu, bei dem Wust an Arbeit alles auf einmal machen zu wollen, aber das geht nach hinten los. Drei Monate vor Messe mit der Planung zu beginnen ist mehr als notwendig, am besten noch früher.

Und bei allem solltet ihr eins nicht vergessen: Wenn etwas schiefgeht, beim Druck oder an anderer Stelle, es ist nicht schlimm. Denn das sieht niemand, nur ihr selbst und vielleicht der arme Mensch, der gerade in eurer Nähe ist und den Panikanfall mitbekommt. Man muss wirklich ruhig bleiben und alles mit Humor sehen. Was ein Fehler auf dem Klappentext? Was soll’s hab ja auch nur ich allein zehnmal kontrolliert. 😀 Perfektionismus ist da ganz fatal, weil man dazu tendiert in Tränen auszubrechen, wenn oben am Lesezeichen ein KNICK ist. Ich sage euch, niemand, nicht einmal die großen Verlage mit ihren vielen Angestellten machen alles richtig. Sie verstecken ihre Fehler nur besser. 😉 Und als Einzelperson kann man dieses Niveau niemals erreichen. Plus, wenn ihr euch wie ich den Stand mit jemandem teilt, fetzt euch nicht wegen Kleinigkeiten, das Ganze soll ja Spaß machen.

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Lagerstätte im WG-Zimmer, nicht gerade der idealste Platz, aber konnte ja keiner ahnen, dass ich mal einen Messestand organisiere

Was braucht man dringend außer ein Buch?

Ja, man könnte wohl ein Buch nehmen, es auf den Tisch legen und sich freuen, dass es jetzt da liegt. Das allein macht aber noch keinen Messeauftritt aus. Natürlich ist es unmöglich, einen Flachbildschirm hinter sich zu positionieren und einen HD Trailer des eigenen Buches zu liefern, aber zumindest etwas Liebe und Kreativität sollte man investieren. Hier nun eine (noch nicht ganz vollständige Liste) an Dingen, die ich für die Messe brauche:

  • Leseproben für Totenläufer und Sieben Raben (Produktionszeit bis zu 10 Tage bei wirmachendruck.de)
  • Bestellung der Bücher (10 Tage Produktionszeit bei epubli)
  • Lesezeichen für Totenläufer (4 Tage Produktionszeit diedruckerei.de)
  • Postkarten für Totenläufer (4 Tage Produktionszeit diedruckerei.de
  • Die Kasse mit Wechselgeld (!hätten wir beinahe vergessen)
  • Quittungsblock, Buchständer, Taschenrechner, Tischdecke
  • Rollup (10 Tage Produktionszeit)
  • Süßigkeiten zum Verteilen (Lotuskekse und Werthers Original)
  • Transportmöglichkeit bis zur Messe
  • individuelle Tüten zum Rausgeben
  • Preisschilder
  • Visitenkarten

Ihr seht die Liste ist wahnsinnig lang und ich habe beinahe selbst den Überblick verloren, aber nun  sind wir gut vorbereitet, obwohl einige Kleinigkeiten von mir noch in der nächsten Woche organisiert werden. Für mich wird das wohl eines der anstrengendsten Wochenenden überhaupt, aber es wird auch großartig. Hoffentlich seid ihr mit dabei. Hier ein Plan, wo ihr mich und Sabine Schulter findet:

Standnummern 12.10