1: Aktuelles, 2: Gedanken-Mix

Sommerpause

Liebe Leser und Interessierte,

ursprünglich wollte ich keine Sommerpause einlegen, aber es ist soweit, ich komme nicht drumrum. Derzeit sitze ich an dem Feinschliff zu meinem Roman Hurt No One, der im Oktober erscheint. So sehr mir das Bloggen Spaß macht und ich den Austausch mit euch genieße, muss ich zumindest bis Mitte August mit dem Schreiben von Beiträgen pausieren. Warum? Ich schaffe sonst meine eigene Deadline zur Veröffentlichung nicht. Die Überarbeitung frisst wahnsinnig viel Zeit und kostet mich mehr Nerven als erwartet. Gerade heute saß ich wieder einmal von sechs Uhr dreißig (kein Witz) bis gerade eben (gut Pausen hab ich natürlich gemacht) an meinem Projekt und habe dennoch nicht mein Soll geschafft.

Womöglich werden sich nun einige von euch fragen, weshalb ich mir so einen Stress mache. Ich könnte ja auch gut und gerne die Veröffentlichung auf nächstes Jahr verschieben. Aber ganz so einfach ist das leider nicht, denn ich werde im November auf der Buchberlin vertreten sein und möchte euch dort mein neues Büchlein vorstellen. Außerdem, es muss ja mal fertig werden, oder? Seit letztem Jahr Juli (zu der Zeit entstand die Idee) sitze ich nun an diesem einen Roman und, seien wir mal ehrlich, ich könnte auch noch weitere zehn Jahre daran basteln, weil in Szene X das und das nicht stimmt oder in Szene Z der und der Protagonist zu viele Details verrät. Leider oder vielleicht ist es gut so, ist das Buch auch länger geworden als geplant, was meinen Zeitplan etwas durcheinander würfelt. Es gibt einfach sehr viele Figuren, viele ineinander verwobene Details und eine fremde Welt, die erklärt werden muss. Das ist, ich geb’s zu, eine gewaltige Herausforderung, die ich ein bisschen unterschätzt habe. Doch wie wir ja alle wissen, springt man über Hürden hinweg oder, wie es die Antagonistin aus meinem Projekt formulieren würde: „Über eine Hürde springt man nicht, sie wird ganz einfach so umfunktioniert, dass sie einen neuen, besseren Weg ermöglicht.“ Und wie war das? Sagte nicht schon Stephen King, man dürfe nicht einfach eine Idee aufgeben, nur weil sie einem zu schwer vorkommt. In dem Sinne kremple ich die Ärmel hoch und haue in die Tasten.

Ich verspreche euch jedoch, dass ich im August wieder für euch da sein werde! Bis dahin hört ihr von mir auf Facebook.

Am Ende nun noch ein kleines Statusupdate zu Hurt No One:

  • Wie viele Kapitel sind bereits geschrieben? 12 von 12.
  • Wie weit ist die erste Runde der Überarbeitung? Bin bei Kapitel 11 von 12.
  • Wie weit ist die zweite Runde der Überarbeitung? Bin bei Kapitel 7 von 12.
  • Wie weit ist die Korrektur auf ausgedrucktem Papier? Bin bei Kapitel 5 von 12.
  • Haben schon die ersten Testleser angefangen zu lesen? Ja. 😀
  • Gibt es schon ein Cover? Nein. 😦
  • Hat sich die Titelfrage geklärt und bleibt es bei Hurt No One? So gut wie und nein, es bleibt nicht bei Hurt No One.
  • Gibt es einen Klappentext? Ist in Arbeit.

Und nun wünsche ich euch einen wundervollen Restsonntag.

+Mika+

 

3: Schreibarbeit

Ist Mystery ein Genre?

Wer fragt: „Was liest du eigentlich so?“, der erwartet als Antwort einen bestimmten Autor, Buchtitel oder aber ein Genre. Fantasy, Krimi, Science-Fiction, Liebesroman. Das sind Begriffe mit denen wir eine ganz bestimmte Vorstellung verbinden und die uns sagen, welchen Geschmack der andere hat. Doch wie ist das bei Mystery? Ist unsere Vorstellung da auch so eindeutig, oder reden wir bei diesem Begriff möglicherweise aneinander vorbei?


Was „mystery“ bedeutet

Vor wenigen Tagen hätte ich die oben gestellten Fragen mit einem „Nein“ beantwortet. Mystery, da weiß doch jeder was gemeint ist. Eine düstere Szenerie mit übernatürlichen Dingen und einer geheimnisvollen Geschichte. Wenn es jedoch so einfach wäre, bräuchte ich diesen Beitrag nicht schreiben. Eine Diskussion in der Facebookgruppe Recherche-Pool brachte mich darauf, dass nicht jeder meine Meinung teilt. Bevor ich jedoch das Pferd von hinten aufzäume, fange ich ganz klein an. Bei dem Begriff „mystery“.

Es ist eindeutig, dass das Wort „mystery“ aus dem englischen Sprachraum stammt. Es begegnet uns auf TV-Sendern wie RTL, Prosieben und Kabel eins. Ein Schlagwort mit dem Serien wie Akte X, Fringe oder auch Supernatural eingeleitet werden. Alles Serien, die ich selbst mit mal mehr mal weniger Genuss konsumiert habe. In einem Englischwörterbuch werden wir jedoch vergeblich nach den Worten „Randgebiet“* oder „übernatürlich“ suchen. Als deutsche Übersetzung finden wir dort Wörter wie Geheimnis, oder Rätsel. Also etwas Unbekanntes, das neugierig macht und entschlüsselt werden will. Soweit so gut, das deckt sich ja schon mit dem deutschen Pendant Mysterium.

Wer sich nun die Mühe macht und das meist zitierte Internetlexikon Wikipedia  zu Rate zieht, wird feststellen, dass wir den Begriff Mystery im Bereich der Literatur trotzdem „nicht korrekt“ verwenden (wir bösen Fremdsprachenlerner wir!). Mystery ist im Grunde genommen ein „false friend“ wie handy, lyrics oder realise. Ein Phänomen, das hitzige Diskussionen auslösen kann, die meist darauf hinauslaufen, dass wir der englischen Sprache eben doch nicht mächtig sind.  Dabei ist diese fehlerhafte Übertragungen ganz normal und passiert auch mit deutschen Wörtern, zum Beispiel im Japanischen (arubaito für Arbeit als Nebenjob). Nun aber zurück zum eigentlichen Thema.


„Mystery“ in der englischen Literatur

Inwiefern verwenden wir Mystery nun eigentlich nicht korrekt? Darauf gibt es eine klare Antwort: wir (es gibt sicher Ausnahmen) bringen es mit etwas Übernatürlichem in Verbindung. Das englische Original meint allerdings einen Kriminalroman im Stil von Sherlock Holmes oder Agatha Christies Romanen. Es geht vordergründig um das Lösen eines Rätsels. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass mystery novel im Deutschen als Kriminalroman übersetzt werden kann. Wir hingegen  denken ganz unweigerlich an düstere Schauplätze mit unerklärlichen Vorkommnissen. Ganz so, wie es sich RTL und Co sich wünschen. Unsere Vorstellung tendiert daher eher weniger in Richtung Krimi, sondern zu Psychothriller oder auch Horror.

Meine Autorenkollegin Stella Delaney hat festgestellt, dass sich Genrebezeichnungen immer dann von ihrem englischen Pendant unterscheiden, wenn sie sich bereits eigenständig entwickelt haben (Romance vs. Romanze oder auch Mystery vs. Kriminalroman). Begriffe, die allerdings direkt aus dem Englischen übernommen worden sind, sind häufig identisch, da die Genredefinition mitgenommen worden ist (Sci-Fi oder Fantasy).


Warum es keine klare Genregrenze gibt

Doch damit nicht genug des Mysteryhorrors, denn Tatsache ist, dass der Genrebegriff Mystery in der deutschen Literatur bis jetzt kaum Bedeutung hat. Die Ursache dafür fasst das folgende Zitat aus Buecher-wiki treffend zusammen:

Mystery ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für erzählende Literatur an der Schnittstelle von Kriminalroman, Fantasy, Horrorliteratur und historischem Roman, selten von Science Fiction. (Buecher-wiki, siehe Quellen unten)

Kurz: Das Genre hat noch keine eindeutige Definition. Autoren mit geisterhaften und düsteren Themen, die einen geheimnisvollen Hintergrund beleuchten, müssen sich also entscheiden: Entweder Krimi oder Horror oder Fantasy oder Science-Fiction. Ein Bücherregal mit der Aufschrift Mystery finden wir bei Thalia oder Amazon nicht. Ich persönlich finde keines der Genre passend. Natürlich können wir uns darüber streiten, ob es denn überhaupt nötig ist, ein Genre festzulegen. Macht es Sinn, dass wir Bücher in Schubladen legen, aus denen sie nicht ausbrechen können? Ich sage Ja. Für die Kommunikation ist es notwendig, dem Gegenüber klar machen zu können, von was man gerade spricht. „Ich lese gerade einen Fantasyroman“ heißt also: Ich lese gerade ein Buch, das in einer Welt spielt, in der die Gesetze unserer realen Welt ausgehebelt werden. Mein Buch Sieben Raben stellte mich jedoch genau vor dieses Problem der Genrebezeichnung. Es ist märchenhaftes Mystery mit Aspekten eines Kriminalromans. Horror? Nein. Kriminalroman? Nein. Thriller? Keinesfalls. Deshalb habe ich mich entschieden, es dem bisher noch unscharfen Genre Mystery zuzuordnen.


Was macht Mystery aus?

Versuche ich das Ganze in ein paar Sätzen zusammenzufassen. In einem Mystery Roman geht es damit um das Lösen eines Geheimnisses. Das kann in Form eines Verbrechens, einer übernatürlichen Macht oder einem Rätsel vorliegen. Die Sprache ist atmosphärisch dicht und eindeutig dunkel/negativ. Zudem ist auch die Szenerie geheimnisvoll wie es beispielsweise in Neil Gaimans Romanen zu finden ist. Im Gegensatz zu Horror geht es also nicht vorrangig darum, den Leser mit Abartigkeit zu schockieren, sondern ihn vielmehr in eine finstere Welt zu führen. Ein Kriminalfall an sich jedoch ist nicht sofort Mystery, denn erst, wenn Sprache, Szenerie und Thema mysteriös sind, haben wir die Kombination, die Mystery ausmacht. Aber wie bei allen Definitionen, gibt es nicht etwa eine Schablone, die nachgezeichnet werden kann, sondern einen Rahmen, in dem wir uns völlig frei entfalten können.

In dem Sinne verabschiede ich mich von euch mit Zitat von Neil Gaiman aus Coraline im englischen Original:

She will take your life and all you are and all you care’st for, and she will leave you with nothing but mist and fog. She’ll take your joy. And one day you’ll awake and your heart and your soul will have gone.

+ Mika +


 

* In dem konkreten Zusammenhang der Serie bedeutet fringe Grenzgebiet der Wissenschaften.

Weiterführende Links:

Mysterynet (Englisch)

Scholastic (Englisch)

Buecher-wiki

 

4: Red-Mon-Stadt, 9: Wie ein Roman entsteht

Wie ein Roman entsteht

… Statusupdate #1: Hurt No One …

Mein letzter Beitrag handelte von Vorsätzen und deren Sinn oder Unsinn. Heute soll es um eines meiner Ziele gehen: Die Veröffentlichung meines Science-Fiction Romans „Hurt No One“ im Herbst. Noch ein Beitrag über ein Romanprojekt, werdet ihr jetzt denken und auf Schließen drücken. Aber Halt! Nicht so schnell. Es springt auch für euch etwas dabei heraus. Es geht hier nicht um meine Höhen und Tiefen, sondern um die einzelnen Schritte im Entstehungsprozess. Ihr seid also live dabei, wie mein Roman entsteht und könnt prüfen, ob ich meinen Job auch wirklich ordentlich mache.


Schreibprozess: Wie weit bin ich eigentlich?

Auf den ersten Blick ist das die wichtigste aller Fragen. Hab ich schon alles fertig geschrieben? Fehlt da noch etwas? Um es kurz zu machen: Mein Projekt befindet sich in der Überarbeitungsphase. Das heißt, der unliebsame, stressige und nervenaufreibende Teil hat begonnen. Für eine Seite brauche ich bis zu drei Stunden. Zumindest wenn ich schlechte Laune habe. Aber lassen wir das, ich bin natürlich immer gut gelaunt! So wie ihr und alle anderen da draußen!

Jeder Autor hat sein eigenes Überarbeitungssystem. Ich teile meines in vier Schritte und gehe diese Kapitel für Kapitel durch:

  • Schritt 1) Korrektur grober Sinnfehler, Rechtschreibung, Grammatik im Word-Dokument mit etwa zwei oder drei Runden.
  • Schritt 2) Überlegung zur Kapitelstruktur und inhaltlicher Logik auf einem Ausdruck mit rotem Stift (sehr demotivierend, aber leicht zu lesen, siehe Bild unten)
  • Schritt 3) Korrektur, nachdem die ersten Testleser gelesen haben.
  • Schritt 4) Finaler Durchgang mit Rechtschreibprüfung nach dem zweiten Testlesen.

Derzeit bastele ich am ersten Kapitel in Schritt 2. Vom eigentlichen Manuskript fehlt mir nur noch der Showdown, das Sahnehäubchen. Den schreibe ich allerdings erst, wenn die chaotische Struktur, entstanden durch das schnelle Schreiben im NaNoWriMo, sortiert ist. Erst dann kann ich leicht Querverweise zum Anfang ziehen und offene Fragen beantworten.

Überarbeitung.jpg


Ein Cover braucht Bedenkzeit …

… weshalb ich mir in der letzten Woche Gedanken über das Titelbild gemacht habe. Es soll düster sein, muss den Geist der Geschichte enthalten und trotzdem genügend Anziehungskraft ausüben, damit überhaupt jemand zugreift. In dem Zusammenhang ist eine Skizzen entstanden, die ich euch nicht vorenthalten will:

Coverdesign_Skizze2
Links seht ihr einen Soldaten, der auf eine Gestalt im Nebel schießt. Rechts eine Frau, aus der Gedanken herausströmen. Nicht zu sehen ist, dass sie angeschossen wird.

Ich schwanke zwischen zwei Möglichkeiten: Entweder wird es fotorealistisch oder aber eine Variante mit comichafter Tendenz. Ich meine damit nicht, dass ich Comicfiguren auf dem Titelbild möchte. Ich stelle mir viel eher vor, dass die Menschen schattenhaft sind und mit groben Zeichenstrichen gemalt werden. Letztere Variante erfordert natürlich sehr viel zeichnerisches Können (allein schaffe ich das sicher nicht). In beiden Fällen möchte ich keinesfalls Gesichter oder zu klare Formen, damit ihr kein zu eindeutiges Bild meiner Protagonisten bekommt. Es lebe die Fantasie! Es reift in jedem Fall die Überlegung, einen professionellen Coverdesigner zu engagieren, damit euch mein Cover auch wirklich umhaut.


Der rote Faden entsteht nur, wenn die Struktur stimmt

Seit ich von einer Lektorin gehört habe (2012), dass eines meiner Manuskripte stilistisch und sprachlich zwar überzeugt, aber die Struktur ausbaufähig ist, nehme ich mir für die Struktur viel Zeit. Ich nutze kleine Karteikarten, die ich mit den Kapitelinhalten beschrifte und schiebe sie hin und her, bis mir klar wird, was ich brauche und was nicht. In den letzten Tagen musste ich deshalb einige Kapitel löschen und an anderen Stellen Szenen einfügen. So langsam entsteht ein rundes Gesamtbild und der rote Faden wird sichtbar. Wichtig sind mir dabei auch Schlagwörter oder offene Fragen, die ich später in den Text einbaue. Wenn das Ganze fertig ist, sieht es am Ende ungefähr so aus:

PPS2
Struktur meines Projekts „Purpurscherben“ aus dem letzten Jahr.

Die Sache mit dem Titel …

… ist wirklich unglücklich gelaufen. Vielen von euch gefällt der Titel „Hurt No One“ sehr gut. Mir gefällt er auch, leider. Nur kann ich ihn für das endgültige Buch nicht übernehmen, da es der Songtitel einer meiner Lieblingsbands ist. Ich würde mich also nur in die Copyright-Nesseln setzen und das wäre unschön. Also muss ein neuer Titel her. Brainstorming ist angesagt. Inzwischen habe ich mehrere Blätter mit möglichen Varianten vollgeschmiert, bin der Lösung aber noch immer nicht näher gekommen. Fakt ist: Ich brauche einen Übertitel für die Trilogie und einen Untertitel. Der Untertitel ist kein Problem, den habe ich für Band eins schon seit zwei Monaten. Der eigentliche Trilogietitel bereitet mir jedoch Kopfschmerzen. Er soll den Inhalt aller drei Teile widerspiegeln, am besten schon den Konflikt andeuten und dennoch aussagekräftig sein. Der gleiche Nenner in meiner Trilogie ist die fiktive Stadt, in der alles spielt. Sie trägt den Namen „Red-Mon-Stadt“. Aber so ein Titel ist weder aussagekräftig noch deutet er einen Konflikt an. Mal sehen, was ich da tun kann.


Science-Fiction braucht eine eigene Welt: Ein Glossar entsteht

Da mein Projekt nicht einfach nur SF ist, sondern es sich im Speziellen um eine Dystopie handelt, brauche ich eine ganz eigene Welt mit ganz eigenen Regeln. Ein paar davon habe ich euch schon in meiner Kurzvorstellung Hurt No One beschrieben, aber das war eben nur die Spitze einer Welt, mit der ich mich schon seit mehr als zwei Jahren beschäftige. Aus diesem Grund habe ich ein Glossar mit allen wichtigen Begriffen, Institutionen oder Personengruppen erstellt. Für euch ein noch nicht ganz perfekter, aber exklusiver Auszug daraus:

Die Nutzversicherung bescheinigt den Nutzen einer Person für Red-Mon-Stadt. Es ist ein schriftliches Dokument, das jeder Bürger zu unterzeichnen hat. Dort wird einerseits die Art des Nutzens und andererseits die Eignung für diesen festgelegt. Der Nutzen einer Person wird durch einen Test ermittelt. Dieser Test bezieht sich nicht ausschließlich auf die Benotung durch schriftliche oder mündliche Prüfungen, sondern geht auch auf angeborene Talente oder die Persönlichkeit ein. Änderungen können im Nachhinein beantragt werden. Personen ohne Nutzversicherung, die sich in Red-Mon-Stadt aufhalten, sind keine offiziellen Einwohner der Stadt und gelten als PON (Person ohne Nutzen) und sind als Gefahr einzustufen.


Damit beende ich mein Statusupdate und wünsche euch eine wundervolle Restwoche. Macht was draus. Ihr hört von mir. Und solltet ihr selbst gerade an einem Buchprojekt sitzen, hinterlasst mir einen Kommentar, wir können uns gern darüber austauschen.

Bis dahin

+ Mika +