Gedanken-Mix, Schreibarbeit

Ihr seid gefragt II

Liebe Leser, Interessierte und Neugierige

auf diesem Blog findet ihr Beiträge über Literatur. Ob Artikel über die Technik, Leser das Gruseln zu lehren, den Schreibprozess an sich oder auch Eindrücke, die ich in meiner Zeit als Autorin gewinnen konnte, alles ist dabei. In letzter Zeit habe ich zahlreiche Ideen für Blogbeiträge, aber nicht genug Zeit, um tatsächlich alle aufzuschreiben. Deshalb frage ich heute euch, was ihr gern lesen wollt. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Themen, die ihr unten in der Umfrage seht. Das erste Thema dreht sich vor allem um die Frage, was es zu beachten gilt, wenn man über Kulturen schreibt, die man selbst nicht kennt. Darauf gebracht, hat mich eine Diskussion im Writers Inn bei Facebook. Das zweite Thema ist ein Beitrag über mein Romanprojekt und die Hauptfigur darin. Ich werde jedoch nicht nur auf die Figur eingehen, sondern auch einige interessante psychologische Aspekte zur Sprache bringen, die bspw. zur Entwicklung von Figuren interessant sein können. Das letzte Thema soll sich vom Schwerpunkt her mit Self-Publishing und einigen Vorurteilen dieser unbeliebten Branche auseinandersetzen. Ich werde aus der Sicht der Autorin und des Leser schauen, warum der Eigenverlag noch immer unbeliebt ist und welche Hürden es gibt.

Jetzt bitte ich euch, einfach das anzuklicken, was euch am meisten interessiert. Immerhin will ich euch nicht langweilen. Vielen Dank schon im Voraus für die Teilnahme. Ich wünsche euch einen wundervollen Freitag und gebe euch ein düsteres „Krächz“ mit auf den Weg.

Gedanken-Mix, Schreibarbeit

Schreiben, das kann doch jeder!

In diesem Beitrag geht es um etwas Persönliches. Um meine Erfahrung mit dem Schreiben. Es geht nicht darum, wie ich schreibe oder warum, sondern darum, wie ich mich fühle, wenn ich über meinen Traum spreche. Ich sehe euch schon die Stirn runzeln: „Ist das jetzt auch so ein Blogeintrag bei dem gejammert wird was das Zeug hält?“ Ich kann euch beruhigen, das ist es nicht. Ich möchte euch von einem Dilemma berichten, das nicht so ungewöhnlich ist, wie es auf den ersten Blick scheint.


Beginnen wir mal ganz am Anfang. Es war einmal … Okay, okay, das würde zu lange dauern und nicht zielgerichtet sein. Der Anfang dieses Blogeintrags beginnt vielmehr mit mir und meiner derzeitigen beruflichen Situation. Einige haben es im Blog bereits verfolgt, im August 2015 habe ich mein Studium abgeschlossen und war plötzlich vogelfrei. Im Gegensatz zu vielen anderen, wusste ich sofort, was ich nach dem Studium machen will: Teilzeit arbeiten, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und gleichzeitig schreiben zu können. Es war ein Gefühl von grenzenloser Euphorie nach sieben Jahren Studium endlich das tun zu können, was ich immer tun wollte. Die Realität sieht natürlich etwas anders aus. Wer hat schon Lust nach einem harten Arbeitstag abends noch in die Tasten zu hauen? Ich geb’s zu, ich nicht. Trotzdem schreibe ich viel und sehr regelmäßig. In erster Linie, weil ich daran glaube, dass es irgendwo da draußen Menschen gibt, die mit meinen Geschichten Spaß haben können. Als Autorin bin ich streng genommen Entertainer. Immer am Überlegen, wie ich die nächste Szene so eindrücklich wie möglich über die Bühne bringe. Wenn ich Wörter zusammensetze, habe ich mein Publikum immer vor Augen und stelle mir die Reaktionen vor. Berührt, schockiert, belustigt oder wütend? Das bereitet mir ungeheure Freude und treibt mich zu Höchstformen an.

Trotz alledem fällt es mir bis heute schwer, über das, was ich tue, zu sprechen. Das ist mein Dilemma und ein Widerspruch in sich. Am liebsten würde ich in die Welt hinausrennen und euch alle mit meinen Geschichten, ja, nennen wir es beim Namen, nerven. Meine Reaktion ist dann leider das Gegenteil von dem, was ich mir wünsche. Ich bleibe sitzen und behalte alles für mich. Sind ja eh nur meine dummen Ideen, oder?

Ich habe mich gefragt, warum das so ist? Andere plappern doch auch einfach drauflos. Ein Grund liegt auf der Hand: Ich gehe nicht den normale Lebensweg, sondern einen ungewöhnlichen, unsicheren. Kaum jemand wird anerkennend nicken, wenn ich ihm von meinen Zukunftsplänen berichte, es bricht viel eher betretenes Schweigen aus. Das gilt nicht nur für den Beruf des Autors, sondern genauso für all die anderen Kreativen im Bereich der Kunst oder Musik. Unser täglich Brot hat einen großen Nachteil: Es hat keinen konkreten Nutzen. Wer Hunger hat, muss essen. Wer zur Arbeit will, braucht ein Zugticket oder ein Auto. Bilder, Bücher, Lieder sind im Gegensatz dazu Luxusartikel, die für den Alltag nicht  überlebensnotwendig sind. Sie sind das Toping und das kann auch mal wegbleiben.

Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass angehende Autoren skeptisch beäugt werden. Aber nicht nur deshalb. Ein weiterer Faktor ist der folgende Gedanke: Schreiben, das kann doch jeder. Dazu braucht man nur einen PC und eine Tastatur, dann reiht man fleißig ein paar Wörter aneinander und schon … ist ein Roman aus dem Hut gezaubert. Kann ja nicht so schwer sein. Autoren wie Stephen King oder J. K. Rowling haben Talent! Die sind etwas Besonderes. Für alle anderen ist schreiben nur ein Hobby und mit dem lässt sich bekanntlich nichts verdienen. Es käme ja auch keiner auf die Idee zu sagen: Ach, ich gehe regelmäßig schwimmen und jetzt möchte ich davon leben. Die fünfzig Bahnen, dafür kann man mich ruhig bezahlen. Also die, die zugucken und sehen, wie außerordentlich grazil ich schwimme, meine ich.

Eine meiner Autorenkolleginnen sagte mal zu mir, dass sie sich als richtige Autorin gefühlt hat, als sie sich selbstständig machte. Das ist etwas Offizielles wie ein Studienabschluss oder ein Zeugnis. Den Titel Anwalt führt man zu recht, der Titel Autor lässt sich im Gegensatz dazu nicht bescheinigen. Man wird Autor über Nacht. Manche sagen, man habe erst ein Recht darauf, sich Autor zu nennen, wenn man eine Veröffentlichung vorweisen kann. Andere sagen, jeder, der schreibt, ist Autor. Mir ist das, ganz ehrlich, völlig egal. Ich weiß nur, dass ich meiner Tätigkeit einen Namen geben möchte. Ich bin Autorin, weil ich schreibe. Ich schreibe, weil ich Autorin bin. Warum ich also nicht über meinen Beruf sprechen kann, liegt in der Sache selbst begründet. Der Beruf Autor ist nicht verifizierbar.

Ein weiterer Hemmschuh bin ich selbst. Ja, richtig, ich selbst. Hat lange gedauert, mir das einzugestehen. Ich habe mir seit jeher mehr Unterstützung gewünscht. Wie habe ich mir diese Unterstützung vorgestellt? Von der simplen Frage nach dem: Was schreibst du grad?, bis hin zur Mund zu Mund Propaganda, weil meine Geschichten Begeisterung erwecken, wäre mir alles recht gewesen. Doch es kam nur wenig und ich fühlte mich abgelehnt und fragte mich, ob ich etwas falsch mache oder noch schlimmer, ob ich nicht weniger wert bin als beispielsweise der erfolgreiche Anwalt. Das klingt verrückt, aber solche Sachen kamen mir in den Kopf und ich denke, einigen unter euch geht es ähnlich.

Fakt ist: Seitdem ich offener mit meinem Wunsch zum Schreiben umgehe, bekomme ich mehr Resonanz als jemals zuvor. Wieso? Weil Begeisterung abfärbt. Ein graues Mäuschen wird neben dem schillernden Prachtexemplar einfach untergehen. Es ist also gar nicht so wichtig, sich zu fragen, ob wir anderen gerecht werden. Viel wichtiger ist es, sich einzugestehen, dass das Schreiben ein wichtiger Teil von uns ist, an den wir selbst glauben.

In dem Sinne wünsche ich euch allen noch einen erfüllten Valentinstag. Ich bin ja nicht so die Romantikerin, aber ein Schokoherz lässt auch mich weich werden. ;P

+Mika+

Valentinsraben

PS: War euch der Beitrag zu philosophisch? Keine Angst, solche Ausbrüche passieren mir höchstens alle paar Monate, ach nein Wochen. Wenn ich es mir recht überlege, passiert das alle paar Tage. Okay, ich bin ehrlich … stündlich.


 

Quellen:

Beitragsbild

Raben mit Herz

Aktuelles

Hinter Türchen Nummer 14

… wartet ein kostenfreies ebook für euch …

Liebe Leser,

wenn euch mein gestriger Beitrag über Romane und deren Gegner gefallen hat, dann könnt ihr euch heute selbst ein Bild von meinem Schreibkünsten machen. Denn meinen Roman Sieben Raben findet ihr zum kostenlosen Download hinter Türchen Nummer 14 als .epub oder .mobi Datei. Dazu folgt ihr einfach diesem Link. Viel Spaß beim Lesen.

Und bei Beschwerden, wisst ihr ja, einfach an die Autorin wenden. 😉
Grüße

+Mika+

Aktuelles

News: Anthologie veröffentlicht!

pause
Ihr habt Pause und sucht kurze und leicht verdauliche Literatur, dann könnt ihr ab jetzt das ebook Kurze Geschichten für Zwischendurch lesen.

Es ist soweit! Nach vielem Hin und Her, etlichen Korrekturen und mühseliger Arbeit beim Erstellen des ebooks ist nun unsere Anthologie „Kurze Geschichten für Zwischendurch“ erschienen. 84 Autoren haben sich zusammengerauft und Kürzestgeschichten in einem Buch veröffentlicht. Jeder in seinem eigenen Stil, jeder mit seinen eigenen Vorlieben. Von Chick-Lit über Thriller und Co. bis hin zu Fantasy ist in diesem ebook alles vertreten. Und das Ganze gibt es auch noch völlig kostenlos in allen Online-Shops. Wer also Lektüre für eine kurze Fahrt mit der Bahn, die Zeit im Wartezimmer oder andere Gelegenheiten sucht, der kann in der Kurzgeschichtensammlung ein bisschen schmökern. Und wer weiß, vielleicht findet ihr sogar den ein oder anderen Autor von dem ihr gern etwas mehr wissen würdet.

Cover_KurzeGeschMeine Kurzgeschichte Kristallene Realität findet ihr am Ende des Buches. Es ist eine Geschichte über einen verrückten Künstler und seine ganz eigene Muse. Und übrigens … nur weil mein Name ganz am Ende steht heißt das nicht, dass die Geschichte schlechter ist als die anderen, es bedeutet nur: Ich habe länger gebraucht, um sie einzureichen. 😛

Viel Spaß beim Stöbern!

Alle Links zu den Shops gibt es hier:

Euch noch eine schöne Restwoche! + Mika +

PS: Ich weiß, Werbung stinkt, aber manchmal muss es eben sein.

Schreibarbeit

Das Unbeliebte: Kürzen von Texten II

In meinem letzten Post zum Thema Kürzen habe ich euch vorgestellt, warum man eigentlich kürzen muss und auf welchen Ebenen das passiert. Heute geht es mir um die Praxis. Wie kürze ich und was muss ich beachten?

I) Auf der Satzebene kürzen

Wie in einem Satz gekürzt werden muss, hängt vom eigenen Stil ab. Es ist kleinteilige Arbeit, die den Blick aufs Detail nötig macht. Das kann ermüdend und frustrierend sein, aber keine Sorge, wir alle müssen durch diesen Dschungel wandern, bewaffnet mit Tastatur oder Stift.

Was genau kann man im Satz streichen? Sylvia Englert findet in ihrem Buch „So lektorieren sie Ihre Texte. Verbessern durch Überarbeiten“ im Groben vier Elemente:

  1. Füllwörter. Wir kennen, lieben und hassen sie. Wem geht es nicht so, dass man ganz automatisch ein „doch“ zur Verstärkung einsetzt oder Floskeln schreibt wie: „Allerdings war er doch ein recht …“ Aber: Wörter wie „auch, ziemlich, in gewisser Weise, ja, recht“ etc. können meist einen Text verlassen, ohne ihm Schaden zuzufügen. (Siehe auch: schreiblabor.com)
  2. Nichtssagende Adjektive sind ein großes Übel. Auch hier gilt: Wenn ein Adjektiv im Text keine Funktion hat, dann ist es überflüssig. Dazu gebe ich gleich noch ein konkretes Beispiel.
  3. Wiederholungen sind auf der Satzebene eher selten, da wir einen guten Überblick über einen Satz haben. Trotzdem gibt es sie und sie müssen weg.
  4. Holprigkeiten und abgenutzte Ausdrücke sind wohl am schwierigsten zu finden. Englert gibt den Tipp, seinen Text einmal laut zu lesen, um die Stellen herauszufischen, die den Leser zum Stolpern bringen.

Kommen wir zur Praxis. Ich habe mir diesen wahllosen Satz ausgedacht:

Er war ein großer, schlanker Mann, dessen Blick sich immer wieder und meist für längere Zeit im farbenfrohen Himmelszelt verfing.

Denkt einen Moment darüber nach, was ihr hier streichen würdet. Würdet ihr überhaupt etwas streichen?

Wenn ihr keine Antwort auf die Frage habt, dann stellt euch vor, worum es in diesem Satz geht. Nämlich darum, dass eine charakteristische Eigenschaft „des Mannes“ beschrieben wird. Er ist jemand, der gern den Himmel beobachtet. Allerdings wird von diesem Kern abgelenkt indem, „der Mann“ mit Adjektiven beschrieben wird (groß, schlank), Füllwörter eingefügt werden (immer wieder, meist für längere Zeit) und das Himmelszelt beschrieben wird (farbenfroh). So viel Beschreibung kann dazu führen, dass der Leser vom eigentlichen Ziel des Satzes abgelenkt wird.

In einer extrem kurzen Form könnte der Satz wie folgt lauten:

Er war ein Mann, dessen Blick sich von Zeit zu Zeit im Himmelszelt verfing.*

Kurz und knackig würde ich sagen, oder?
Was die Adjektive betrifft, so erfüllen groß und schlank in diesem Satz alle Kriterien dafür „nichtssagend“ zu sein. Wieso? Auch ohne sie können wir uns die Szene vorstellen. Zudem sind sie so allgemein, dass sich der Leser nicht konkret vorstellen kann wie groß oder schlank der Mann ist. Besser wäre es, eine präzise und eindrückliche Beschreibung in den Text einzubauen, die den Mann unvergesslich macht. Ein Beispiel möchte ich euch aus „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak einmal vorstellen:

Jetzt da er einmal in der Woche ein Bad nahm, bemerkte Liesel, dass seine Haare gar kein Geäst waren, sondern mehr ein Nest aus Federn, die um seinen Kopf flogen.

Kein Adjektiv und trotzdem ist der Satz bildhaft und anschaulich.

Ich persönlich würde so gut es geht auf Adjektive wie gut, schlecht, schön, hässlich, dünn, dick etc. verzichten. Sie sind allgemein und vermitteln kein konkretes Bild. Vielleicht ist es meine persönliche Vorliebe, aber Wörter wie spindeldürr, rabenschwarz oder kristallklar haben eine größere Aussagekraft als Adjektive, die wir täglich überall verwenden.

Schauen wir mal, ob ihr  in den nächsten Sätzen etwas streichen würdet:

In den dunklen und tiefen Gräben der alten Burg war ein recht kleines Licht zu sehen. Es schwebte in der Luft wie ein winziges Glühwürmchen und bahnte sich seinen Weg durch die pechschwarze Nacht.*

Mein Vorschlag:

In den dunklen und (weg, da später klar wird wie dunkel es ist) tiefen Gräben der Burg war ein recht kleines (Füllsel und Umstand, der im nächsten Satz geklärt wird) Licht zu sehen. Es schwebte in der Luft wie ein winziges (Glühwürmchen sind nie groß, bleibt das Adjektiv ist es doppelt) Glühwürmchen und bahnte sich seinen Weg durch die pechschwarze Nacht.

Außerdem: Eindampfen von Informationen

Nach all diesen Erklärungen möchte ich euer Augenmerk darauf legen, dass Informationen außerdem so gut wie möglich eingedampft und präzise erklärt werden sollten.  Zuvor habe ich das kurz erwähnt. Was meine ich damit?

Gehen wir mal von einem eindeutigen Beispiel aus: Er fuhr ein kleines Auto mit einer runden Form. Ich kann mir als Leser durchaus vorstellen, wie das Auto aussehen könnte, aber ganz genau weiß ich es nicht. Eine Alternative wäre: Er fuhr einen VW Käfer. Man läuft zwar Gefahr, jemandem zu begegnen, der einen VW Käfer nicht kennt (ich weiß, sehr unwahrscheinlich), aber dadurch wird das Objekt greifbar und beim Leser ploppt sofort ein bestimmtes Bild auf.

Ich höre euch schon rufen: „Aber dadurch wird doch der Leser erst recht in seiner Kreativität eingeschränkt“, wage aber zu widersprechen. Nehmen wir an, der VW Käfer gehört einem 1,90m großen Mann, der sich täglich hineinzwängt. Und nehmen wir an, dieser Mann ärgert sich auch noch darüber. Stellt sich dann nicht zwangsläufig die Frage, wieso er sich das antut? Das ist meiner Ansicht nach die Kreativität, die wir dem Leser überlassen können und so etwas funktioniert besser, wenn wir klare Vergleichsobjekte liefern. Ein kleines, rundes Auto könnte alles und nichts sein.

Beim nächsten Mal zum Thema kürzen geht es dann um die Absatzebene und die Textebene.

Bis dahin

+Mika+

*Mir ist durchaus klar, dass das Bild „den Blick im Himmelszelt verfangen“ bei einigen Unbehagen auslöst, da sich ein Blick ja nicht irgendwo verfangen kann wie eine Fliege im Netz einer Spinne, aber es geht mir ja hier nicht um unglückliche sprachliche Bilder und deshalb lasse ich es mal stehen.

**Okay, ich geb’s zu, ich hab reichlich übertrieben, aber in einigen Werken sind mir durchaus ähnliche Formulierungen aufgefallen. Besonders wenn es um die Beschreibung von Orten oder auch Personen geht verläuft man sich gern im Adjektivdschungel.

Beitragsbild: Mika M. Krüger