Die Angst, nicht gut genug zu sein

Hallo, hallo, die Mika hier.

Ich denke, einige von euch fragen sich, ob ich nach den großen Ankündigungen im Vorjahr mit Redaktionsplan, Vorsätzen für 2017 und allem anderen nun doch zu jenen Autoren gehöre, die auf halber Strecke aufgegeben haben. Schreibt Mika noch? Ist sie untergetaucht, geflohen, auf Reisen? Darauf habe ich eine knappe Antwort: Nein, ich bin noch da und ich habe nicht aufgegeben, aber ich musste mich sammeln.

Was ist passiert? Dazu muss ich ein wenig ausholen.

Wir Autoren sind ein komisches Volk. Wir wollen unbedingt und mit aller Macht unser Buchbaby gesund und munter auf die Welt bringen und sind überzeugt, danach sei alles besser. Wir denken, dann kommt die Anerkennung und vor allem ein Gefühl von endloser Zufriedenheit. Doch wenn das Baby erstmal geboren ist, kommen wir irgendwie so gar nicht klar, denn es schreit und tut, was es will. Wir sind überfordert, geplättet und schockiert. Wieso zum Teufel läuft das eigentlich nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe? Manchmal ziehen uns dann Kleinigkeiten herunter. Fragen an uns selbst zum Beispiel. Wie etwa: Wieso hat XYZ eigentlich keine Rezension geschrieben? Ist der Text so schlecht? Warum reagiert niemand auf die Frage nach dem Aussehen meines Covers? Ist es so grausig? Besser wird da nach der Geburt in der Regel nicht allzu viel. Wir sind ja nicht urplötzlich so hoch angesehen wie J. K. Rowling oder Stephen King, die ganz ehrlich, auch ihre Krisen zu überwinden haben. Im Gegenteil, wir sind immer noch wir: ein Mensch mit einem Traum. Und das ist gut so. Was wir da geschaffen haben ist eben nicht DAS Rezept für Glück, es ist ’nur‘ eine Geschichte zwischen zwei Deckeln, die unser Herz erfüllt, und die hat das Recht darauf, zu schreien, zu strampeln und schwierig zu sein. Das gehört eben dazu und wir wachsen daran. Es gibt wahrlich schlimmere Dinge als das, ja, wirklich, die gibt es.

Träume können wehtun, aber wer fällt und aufsteht, hat Stärke gewonnen

Lasst mich nun etwas über mich erzählen, was mit diesem Gedankenkarussell zu tun hat. Ich war nach der Veröffentlichung von Totenläufer im November 2016 am Boden zerstört. Es fühlte sich kurzzeitig an, wie der absolute Weltuntergang. Dafür gab es unzählige Gründe, die einen waren existentiell, die anderen hausgemacht. Mir war so, als sei mein Traum in sich zusammengefallen oder besser, unter meinen Füßen zersplittert. Dabei war mein Buchbaby Totenläufer gesund auf die Welt gekommen. Es ist eine Dystopie und inzwischen lese ich sehr oft von diesem Genre. Muss wohl einen gewissen Trend dahin geben. Fakt ist, wenn es einen Hype gibt, dann im Bereich Jugendbuch, und man zwischen den unzähligen Neuerscheinungen überhaupt gesehen wird. Ich schreibe keine Jugendliteratur und ich treffe auch kein bestimmtes anderes Genre, was den Geschmack Vieler bedient. Es gibt nicht einmal eine Love-Story in Totenläufer oder sagen wir, die wird nur angedeutet. Totenläufer ist schlichtweg kein Mainstream. So ist es eben, aber trotzdem war ich eine Drama-Queen. Ich bin nicht esoterisch und ich glaube nicht an Schicksal, aber womöglich musste ich genau aus dem Grund durch die Welle an Dingen hindurch, die danach kamen. Die waren nämlich wirklich schlimmer als die Traumsplitter unter meinen Füßen. Innerhalb weniger Monate krempelte sich mein Leben vollständig um. Ich zog aus der Stadt weg, in der ich mich wohlfühlte, ohne Wohnung oder 100% sicheren Job. Ich musste Menschen auf Wiedersehen sagen, die ich sehr liebte und rannte von A nach B, um halbwegs irgendetwas auf die Reihe zu bekommen. Die Zeit hechtete an mir vorbei und eine Hiobsbotschaft jagte die nächste. Im März war ich endgültig an meinem Limit angekommen. Zum ersten Mal in meinem Leben fand ich nicht die Worte für das, was mir da nun eigentlich passierte. Ich konnte plötzlich nicht mehr schreiben. Keinen vernünftigen Satz. Alles war irgendwie schräg. Als ob man die Welt durch einen verzerrten Spiegel betrachtet.
Was ich alles noch vorhatte, rückte in weite Ferne. Ich dachte an diesen Blog, an die Menschen, die mich unterstützen, die Autorengruppen, in denen ich aktiv bin und spürte den Druck auf mir wachsen. Irgendwie wurde ich niemandem mehr so wirklich gerecht. Da war sie, die Angst. Dieser alberne Gedanke: „Du bist nicht gut genug“. Und ja, ich denke, dass ihr da draußen genau diesen Gedanken auch in euch tragt, in irgendeinem Bereich eures Lebens. Ob Job, Familie, Hobby oder was auch immer. Aber keine Sorge, ihr seid gar nicht „nicht genug“. Das ist nur euer Kopf, der euch das einreden will, der sich leider in seiner Misere äußerst wohlfühlt und euch das auch spüren lässt. Tatsächlich hat euer Kopf Unrecht, mein Kopf hat Unrecht. Wir sind genug, nur jeder von uns macht die Dinge etwas verschieden. Ein Vergleich ist also unnötig. Und manchmal tritt man eben einfach richtig tief in Scheiße (entschuldigt den groben Vergleich), ohne vorher irgendetwas geahnt zu haben, aber sie trocknet und fällt ab, manchmal muss man nachhelfen, aber sie bleibt nicht da. Sie geht weg und dann ist es wirklich besser. Kein Traum ist kaputt, keine Welt zusammengebrochen, es hat sich nur alles etwas verschoben und man ist um einige Erfahrungen reicher. Das ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Veränderungen sind manchmal auch nötig, damit wir erkennen, was wirklich zählt. Und Ruhm gehört irgendwie so gar nicht dazu, denke ich.

Deshalb nehme ich nun allen Mut zusammen und mache weiter. Hier bin ich. Ich habe meine Autorenängste und die Vergangenheit hinter mir gelassen und neue Energie getankt. Ich kann wieder schreiben und sehe allmählich wieder vor mir, was ich möchte und was nicht. Also! Auf zu neuen, düsteren Schreib- und Leseabenteuern. Vielleicht seid ihr ja auch wieder mit dabei, wenn mein Red-Mon-Stadt Universum wächst, das nächste Buch Form annimmt und ich über dies und das berichte. Ich verspreche nicht, dass es in nächster Zeit sehr regelmäßig passiert, aber es wird sich etwas rühren. Denn etwas ändert sich, ganz langsam und das ist gut so. 🙂

Nun zu euch. Hand aufs Herz, was wollt ihr schaffen? Was habt ihr dieses Jahr schon erreicht? Und seid ihr darauf vielleicht sogar ein bisschen stolz?

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Bild: Flickr.com

 

20 Gedanken zu “Die Angst, nicht gut genug zu sein

  1. Also was ich dieses Jahr noch schaffen will….mhm….nicht so einfach, da aufgeben leichter ist. Aber ich denke meine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern wäre ein gutes und schweres Ziel. Denn direkt nach Mathe, ist Englisch wohl mein größter Feind. Na was solls, dass wird schon. Man soll auch seine Feinde lieben.😄

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  2. Ach, Mika,
    ich habe mir wirklich Sorgen gemacht, solange nichts mehr von Dir zu lesen. Nur vage Andeutungen, dass sich dein Leben verändert habe, du nach Berlin gezogen seist. Und ich hatte genau diese Befürchtung, dass dich genau das ‚überollte‘ was du hier beschreibst: Die Angst nicht gut genug zu sein. Es fehlt dir ein erwünschter, erwartetes Erfolg, ein rauschender Beifall des Publikums. Dabei hast du einen guten, sehr guten Vergleich gebracht: Wie bei der Geburt eines Babys. Das hat geklappt, es ist gesund…. es ist etwas großartiges geschehen Neues Leben. Aber damit ist noch nicht abzusehen und völlig unklar, wie sich diese Neugeburt mal entwickeln wird, ob es zu einem erfolgreichen (und zufriedenem) Leben entwickelt.
    Du weißt aus meinen früheren Kommentaren, wie skeptisch ich mich über das Schriftsteller und(AutorInnen) Dasein als Existenzgrundlage äußerte. Das hat mit Schreibfreude aber nichts zu tun. Schreiben kann Freude bringen, aber Schreiben mit dem Fokus auf Erfolg …. und gar noch sich gleich mit Stephen King oder J.K. Rowling messen zu wollen, das bringt dann genau diesen enttäuchenden Frust, dem du erlegen bist.
    Schreibe weiter, denn du schreibst gut und klar. Vielen Schriftstellern, ja eigentlich den meisten geht es gleich dir. Du bist nicht allein. Erfolg kann man nie erzwingen, er stellt sich ein wie das Glück. Wie immer im Leben, in jedem Beruf. Wenn zum richtigen Zeitpunkt, die entsprechenden Ideen, die richtigen Leute zusammenfinden. Fortuna ist launisch, sie kommt nicht auf bloßes Wünschen hin.
    Du hasst nun deine Lebensumstände neu geordnet. Das ist ein guter Anfang. Ich wünsche dir nun eine ruhige Gelassenheit. Und weiterhin deine Blogbeiträge! Alles wird gut!
    Liebe Grüße
    dein Leser Roland

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    • Hey Roland,
      du bist noch da. Juhu. Das freut mich jetzt erstmal so sehr. Danke auch für deinen Kommentar. Keine Sorge, der Frust rührte nur zu Beginn von meinem Buch her. Mir ist ja selbst klar, wie unsinnig es ist, sich mit den „Großen“ zu messen. Der Vergleich ist nur das, was ich denke, was Vielen durch den Kopf geht.
      Es war bei mir auch eher die Welle danach, die mich ins Schleudern gebracht hat. Manchmal kommt eben alles auf einmal und man hat darauf keinen Einfluss. Die Hiobsbotschaften hatten dann so gar nichts mit dem Schreiben zu tun, sondern mit dem sehr realen Umfeld.
      Ich bleibe ja definitiv dabei und gebe nicht auf. Es ist ja alles gut. Mein Kopf muss das nur noch kapieren. 😀

      Grüße
      Mika

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  3. Du bist toll! Alles wird gut und aller Anfang ist schwer. Die Fanbase, die manche Romance, Thriller oder Fantasy Autoren z.B. auf Facebook haben, ist einschüchtern und vermittelt ein verzerrtes Bild. Dass man nach zwei Jahren von Anfragen nach neuem Lesestoff überrannt wird und die Leute einem die Bücher aus den Händen reißen… all das gibt es nicht oder nur extrem selten in Nischen. Daran sollte man sich also lieber nicht orientieren, wenn man seine Träume strickt. Manchmal braucht Erfolg länger oder mehr Bücher… du schaffst das!

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  4. Du sprichst mir aus der Seele. Ich kenne das auch. Genau so, wie du es beschreibst. Aber wenn man dann seine Angst überwindet und anfängt, merkt man, dass alles nur halb so schlimm ist, wie man es sich vorgestellt hat und man doch tatsächlich ein paar halbwegs vernünftige Sätze zusammen geschrieben kriegt. Und dann folgen die nächsten und die Angst ist weg. Man muss nur anfangen.

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  5. Das klingt als hättest du im vergangenen Jahr eine Menge geleistet! Wenn man richtig am Boden ist, ist es so viel schwerer, sich wieder einigermaßen aufzurappeln … allein dass du das geschafft hast (wie ich mal aus diesem Blog herauslese), ist schon eine Leistung! Ich denke auch, dass das Schreiben an sich nicht vom Erfolg der Veröffentlichung abhängen darf. Schließlich haben wir ja nicht aus diesem Grund damit angefangen, oder? (Hoffe ich mal.)

    Für mich steht inzwischen auch die erste Veröffentlichung an – ich mache mir keine Illusionen, was den „Erfolg“ betrifft, aber das Projekt ist toll und ich bin stolz auf meinen Beitrag dazu. Weitere Pläne haben vor allem mit der Fertigstellung meines Fantasy-Romans zu tun … die sich immer wieder verschiebt. Aber dafür wird das Ergebnis dann umso besser, daher kann ich mich nicht beklagen!

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    • Na klar, ich hab mich aufgerappelt oder bin noch dabei. Es ist also alles im Lot. 🙂

      Ich habe mit dem Schreiben begonnen, weil es mir Spaß gemacht hat und so ist es heute noch. Erfolg war mir da gar nicht so wichtig, aber komischerweise poppt dieser Gedanke nach einer Veröffentlichung dennoch auf. Auch deshalb, weil ich ja nun bereits zwei Bücher auf dem Markt habe und das eine zu Beginn deutlich besser lief als das andere (neuere). Das war schon sehr verwirrend, aber rational betrachtet klar: Das eine ist ein lokaler Krimi mit Mystery, das andere eine Dystopie. Ersteres ist einfach leichter zu konsumieren.

      Und freut mich, zu hören, dass deine Veröffentlichung kurz bevorsteht. Ich hoffe, du wirst damit das erreichen, was du wolltest und viel Erfahrung mitnehmen. In welchem Genre wirst du dich denn bewegen?

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      • Klar, es ist bestimmt ganz normal, Anerkennung zu wollen, wenn das Buch draußen ist. Man verliert eben leicht aus den Augen, dass das nicht das Wesentliche am Schreiben ist. 🙂

        Ja, wie du wahrscheinlich schon gesehen hast (haha), ist es eine Kurzgeschichte in einer Anthologie. Daher hab ich gar keine großen Ziele dafür. Eigentlich reicht mir schon die Veröffentlichung, alles andere ist Bonus. 🙂

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  6. Hat dies auf Marmor und Ton – Autoren schreiben mit MUT rebloggt und kommentierte:
    Mika Krüger hat sich Gedanken über das Gefühl gemacht, das alle Autoren irgendwann überfällt, und wichtiger noch, wie man diese Angst von „Ich bin nicht gut genug“ überwindet und trotzdem weitermacht.

    Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Ich habe es überwunden. Und in den nächsten Tagen erzähle ich euch, wie ich das geschafft habe 🙂

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  7. Ich kann zumindest ansatzweise nachvollziehen, wie es sich als Schreiberling anfühlt, wenn nichts mehr richtig klappt, und dann auch noch existenzielle Ängste hinzukommen. Umso schöner ist es zu hören, dass es dir langsam wieder besser geht und du zu alter Stärke zurückfindest.

    Wie hat es eine gute Freundin von mir einmal so schön ausgedrückt, egal wie frustrierend und deprimierend das Schreiben ist, das Wichtigste ist, dass du nicht aufgegeben hast und immer noch schreibst, egal was und wie.

    Insofern wünsche ich dir viel Erfolg bei den weiteren Arbeiten am 2. Teil 😉

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    • Deine Freundin hat recht. Ich könnte auch gar nicht auf hören, das Schreiben ist ein großer Teil meines Lebens, aber ich frage mich, ob es im stillen Kämmerlein nicht vielleicht angenehmer wäre. 😀

      Danke für die Wünsche zu Band II. Ich gebe mein Bestes.

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      • Im stillen Kämmerlein gibt es zumindest keinen Erfolgsdruck, egal ob von außen oder selbst auferlegt.

        Allerdings kann es im stillen Kämmerlein auch dunkel und einsam sein … na gut, Ersteres vielleicht nur, wenn man buchstäblich ein Kellerkabinett hat oder der Strom ausfällt 😛

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      • Deshalb ist zu empfehlen, stets einen vollen Akku zu haben … und vielleicht auch ausreichend Kerzen. Je nachdem, in welchem Genre man sich austobt, können die dann auch eine leicht unheimliche Atmosphäre schaffen, wenn die Schatten beim Schreiben um einen herum tanzen und die Äste vorm Fenster im Wind knarren und eine einsamer Rabe krächzt … 🙈😋

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  8. Liebe Mika,

    ich könnte dich gerade knuddeln 🤗 Das ist ein mutiger, ehrlicher und toller Beitrag und ich kann sehr nachvollziehen, wie du dich gefühlt hast. Auch ich werde oft von diesem „ich bin nicht gut genug Gefühl“ gejagt (doofes Ding!). Bei mir ist es eine Herausforderung, meiner Tochter zu zeigen, wie man auf Menschen zugeht, Kontakte knüpft und auch daran glaubt, dass die anderen den Kontakt gut finden und nicht hintenrum die Augen verdrehen und dich loswerden möchten. Ich habe nämlich ein Riesenproblem damit, darauf zu vertrauen, dass andere gerne Zeit mit mir verbringen. Der Grund ist schlicht: viel umgezogen, immer die Neue, nie eine feste Freundesbasis, die das Selbstbewusstsein stärkt. Diese Sorge möchte ich für meine Tochter ablegen, damit ich ihr vorleben kann, wie wichtig es ist, auf Menschen zuzugehen und an sich selbst zu glauben 😄
    An dich glaube ich ganz fest, dein Totenläufer bewegt sich jenseits aller Trends und das ist gut so!
    Alles Liebe,
    Anna

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    • Liebe Anna,
      du bist ein ganz großartiger und einfühlsamer Mensch, was dieser Kommentar mir schon beweist. Am besten wäre es, wir könnten unseren Gehirnen Befehle erteilen, nur leider klappt das nicht. Sind echt garstige Biester. Ich denke trotzdem, dass wir die Möglichkeit haben, unser Denken zu beeinflussen. Nicht, weil wir müssen, sondern weil uns das selbst gut tut.
      Du machst das richtig mit deiner Tochter, da bin ich sehr sicher. 🙂

      Danke schön.
      +Mika+

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      • Liebe Mika,
        auf deine FB-Nachricht antworte ich morgen, dazu fehlt mir gerade die Energie und die Zeit 😉 Aber ich bin so gerührt und habe mich riesig gefreut, als ich sie heute gelesen habe. Danke 🙂
        Ja, wie schön wäre es, könnten wir unseren Gehirnen Befehle erteilen und sie würden tatsächlich gehorchen (hm, das hätte doch Geschichten-Potenzial! ;)) Ich scheitere aber auch meistens 😀
        Liebste Grüße,
        Anna

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